Vorwort
Aus unserem Bibelkreis zogen einige junge Leute in die Fremde. Kurz vorherwaren sie bewusst in die Nachfolge Jesu getreten. Aber nun fanden sie in ihremneuen Wohnort keine Gemeinschaft mit anderen Christen. Ihre Briefe, die fast nurvon der Not der Einsamkeit sprachen, erschütterten uns. Da entstand der Plan zu dieser Bibellese. Mir standen junge Leute vor Augen, diemit beiden Füßen in der Welt von heute stehen. Sie sollen wissen, dass Bibellesen nie eine langweilige Sache sein kann. Ob man immer eine ganze Tagesration durcharbeiten kann, sei einmal dahingestellt. Aber ganz wichtig ist, dass man möglichst tief an die Bodenschätze des Wortes Gottes herankommt. Dabei gilt immer noch die alte Regel: Die Bibel erklärt sich am besten aus sich selbst heraus. Die Mühe des Nachschlagens bei Vergleichsstellen lohnt sich. Doch das eigene stille Nachdenken über einem Schriftabschnitt darf deshalb nicht zu kurz kommen. Was Gott jedem einzelnen ganz direkt über dem Bibelwort sagen will, ist viel wichtiger als alle Erklärungen. Die nun vorliegenden Gedanken sind aus dem Gespräch mit suchenden und glaubenden Menschen erwachsen. Sie sind so abgefasst, dass sie auch für sich genommen als Andachten im Familienkreis benützt werden können. Wenn sie dabei für manchen etwas aus dem gewohnten Rahmen fallen, so muss das gleich am Anfang ausgesprochen werden, dass mich beim Schreiben nur die eine Sorge bewegte, ob alle Leser wirklich die ganze Weite eines lohnenden Lebens mit Jesus auch selbst entdecken.
Winrich Scheffbuch
»Schuhe und Verstand draußen lassen!« Ist diese Forderung, die an die Verehrer Bhagwans gestellt wird, auch beim Glauben an einen Schöpfergott erforderlich? Ist der Glaube eher eine Sache des Gefühls oder des Verstands? Welcher Zusammenhang besteht zwischen Denken und Glauben? Anhand einer fiktiven Begegnung zwischen Neandertalern und abendländisch-zivilisierten Menschen macht der bekannte Naturwissenschaftler Prof. Wilder-Smith deutlich, warum Glaube rational begründet sein muss. Er zeigt, dass der Glaube an einen persönlichen Schöpfergott, mit dem man in Verbindung treten kann, mit unserem Verstand und unserer Logik in Einklang steht.
»Schuhe und Verstand draußen lassen!« Ist diese Forderung, die an die Verehrer Bhagwans gestellt wird, auch beim Glauben an einen Schöpfergott erforderlich? Ist der Glaube eher eine Sache des Gefühls oder des Verstands? Welcher Zusammenhang besteht zwischen Denken und Glauben? Anhand einer fiktiven Begegnung zwischen Neandertalern und abendländisch-zivilisierten Menschen macht der bekannte Naturwissenschaftler Prof. Wilder-Smith deutlich, warum Glaube rational begründet sein muss. Er zeigt, dass der Glaube an einen persönlichen Schöpfergott, mit dem man in Verbindung treten kann, mit unserem Verstand und unserer Logik in Einklang steht.
Als PDF gescanntes Neues Testament - Elberfelder Übersetzung in der Fassung von 1871
1. Auflage 2005
Originaltitel: BBC – Believer’s Bible Commentary – Old Testament
© 1992 by William MacDonald
© der deutschen Ausgabe 2005
by CLV • Christliche Literatur-Verbreitung
Postfach 11 01 35 • 33661 Bielefeld
Internet: www.clv.de
Übersetzung: Christiane Eichler, Hermann Grabe, Sven und Esther Passig, Melanie Reimer, Alois
Wagner
Umschlaggestaltung: OTTENDESIGN.de, Gummersbach
Satz: CLV
Druck und Bindung: GGP Media, Pößneck
ISBN 3-89397-657-4
Jesus unser Schicksal - SpecialEdition
gekürzte Ausgabe
CLV Art.Nr.: 255574
Jesus unser Schicksal - das war das von Pastor Wilhelm Busch gewählte Generalthema seiner ganzen Verkündigung. Er war mit großer Freude Jugendpfarrer in Essen, aber als leidenschaftlicher Prediger des Evangeliums auch immer wieder unterwegs. Tausende kamen und hörten ihm zu. Er war überzeugt, dass das Evangelium von Jesus die wichtigste Botschaft aller Zeiten ist. Der Klassiker!
Taschenbuch 128 Seiten
ISBN: 978-3-89397-574-7
